Ein Ziel der Spielorganisatoren lautete, Spass und Geselligkeit zu verbreiten. Das erreichte man, weil die Spiele zum Teil auch einiges an Kraft benötigten und so die Kinder – wie im Bild – von den Eltern mit vollem Einsatz und viel Freude unterstützt wurden.
Ein Ziel der Spielorganisatoren lautete, Spass und Geselligkeit zu verbreiten. Das erreichte man, weil die Spiele zum Teil auch einiges an Kraft benötigten und so die Kinder – wie im Bild – von den Eltern mit vollem Einsatz und viel Freude unterstützt wurden. (Damian Neuländner)

Spiel und Spass im Städtli

Damian Neuländner am 11.04.2016 im "Rheintaler" 

Am vergangenen Wochenende vom 9. und 10. April leuchteten neben den vielen Blumen und Beeten auch zahlreiche Kinderaugen. Verschiedene Vereine organisierten an den beiden Tagen Spiele für die kleinen Besucher.

ALTSTÄTTEN. Das kühle und dunkle Wetter am vergangenen Samstag hatte zur Folge, dass der Stadtgarten für einmal nur mittelmässig besucht wurde. Damit sich die Besucher und vor allem deren Kinder zwischendurch aufwärmen konnten, organisierten diverse Vereine Spielmöglichkeiten. Vor allem das «Feuerlöschen» fand bei den Kindern grossen Anklang. Bei dem von der Feuerwehr Altstätten-Eichberg organisierten Spiel musste Wasser aus Eimern in die Spritzpistolen gepumpt werden. Meist wurden Vater und Mutter für das Pumpen angestellt. Danach war es an den Kindern, zu zeigen, wer das qualitativ beste Zielwasser in Adern und Pistole hatte. Die Feuerwehr liess sich gleich zwei verschiedene Spiele einfallen. Zum einen versuchten die Kinder, mit Hilfe des Wasserstrahls einen Unihockeyball über ein Rohrsystem von der Markierung «Start» bis zum «Ziel» zu befördern. Zum anderen legten sich die Kinder in einer Art «Torwandspritzen» ins Zeug. Neben den Spielen bot die Feuerwehr auch Besichtigungen der ausgestellten Feuerwehrautos an. Die kleineren Gäste durften sich unter Aufsicht sogar ans Steuer der Fahrzeuge setzen.

Zielen, treffen und fangen

Neben dem «Torwandspritzen» stand den Kindern auch ein gewöhnliches Torwandschiessen zur Verfügung. Dieses wurde neben einer kleinen Festwirtschaft vom FC Altstätten organisiert. Dabei mussten die Kinder trotz Fangnetz hinter dem Tor gut zielen. Denn bei einem Fehlschuss bestand die Gefahr, den Ball in den schön gepflegten Gärten der Nachbarn holen zu müssen.

Eine weitere Spielmöglichkeit bot sich den Kindern am anderen Ende der Marktgasse. Zusammen mit der St. Galler Kantonalbank organisierte die Gruppe Blauring & Jungwacht Altstätten ein Mohrenkopf-Schiessen. Dabei mussten die Kinder mit einem Tennisball auf eine kleine Fläche zielen. Bei einem Treffer löste sich die Spannung der getroffenen Platte, worauf als Belohnung ein Mohrenkopf in Richtung Kinder katapultiert wurde – natürlich so, dass ihn die Kinder problemlos fangen konnten.

Sonne lockte mehr Besucher an

Auch am Sonntag fanden ausser dem Mohrenkopf-Schiessen noch einmal die gleichen Spiele statt. Im Gegensatz zum Samstag empfing die Besucher des Stadtgartens wieder warmes und sonniges Frühlingswetter. Deshalb waren sowohl die Marktgasse als auch die Festwirtschaften wieder um einiges besser gefüllt als am Vortag. Die gut gefüllten Bänke der Festwirtschaften und die vielen Kinder, die sich in der ganzen Marktgasse austobten, belebten die Altstadt. Neben den Spielen verteilten am Sonntag einige Aussteller kleine Geschenke an die Stadtgarten-Besucher. Zudem wurde der Stadtgarten von der italienischen Rockband 4×70, die sich bei der «Klostermühle» installierte, musikalisch ergänzt. Der Stadtgarten kann noch bis am 23. April besucht werden.

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